Brötchenservice für Hotels, Pensionen und Gästehäuser

Nicht jedes Haus hat eine Frühstücksküche – und nicht jeder Gast will ein Buffet. Gerade für Pensionen, Garni-Betriebe, Gästehäuser und Apartmenthotels ist ein digitaler Brötchenservice die einfachste Art, ein Frühstücksangebot zu schaffen: Gäste bestellen abends per QR-Code, morgens liegt die frische Tüte bereit.

Frühstück anbieten ohne Küche und Personal

Ein Brötchenservice ergänzt dein Haus dort, wo ein volles Frühstücksangebot zu aufwendig wäre: Backwaren von der Bäckerei deines Vertrauens, ergänzt um Butter, Marmelade, Eier oder regionale Produkte – zusammengestellt als Frühstückstüte pro Zimmer. Ohne Buffet, ohne Küchenpersonal, ohne Food Waste.

So funktioniert's in deinem Haus

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    QR-Code auf dem Zimmer (Aufsteller, Gästemappe oder Info-Bildschirm).

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    Gäste bestellen bis zur Frist am Vorabend – pro Zimmer, ohne App und ohne Anmeldung.

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    Rezeption oder Bäckerei bekommt die Sammelliste, sortiert nach Zimmern – ausgeben, an die Tür hängen oder in den Frühstücksraum legen.

Für Häuser mit und ohne Frühstücksraum

Mit Frühstücksraum wird die Vorbestellung zur Mengenplanung: Du weißt am Vorabend, wie viele Croissants du brauchst. Ohne Frühstücksraum wird sie zum Frühstück-to-door: Tüte an die Klinke, Gast glücklich. Beides läuft über dieselbe Bestellseite.

Frühstück anbieten trotz Personalmangel

Der häufigste Grund, warum kleine Hotels und Pensionen ihr Frühstücksangebot streichen, ist nicht die Nachfrage – es ist das Personal. Ein Buffet bedeutet Einkauf, Aufbau ab sechs Uhr, Betreuung, Abbau, Reinigung und am Ende Reste, die niemand bezahlt hat. Ein Zimmerfrühstück auf Vorbestellung dreht das um: Die Backwaren kommen fertig von der Bäckerei, die Menge steht am Vorabend fest, und die einzige Arbeit am Morgen ist die Übergabe an der Rezeption oder der Weg zur Zimmertür.

Für Garni-Betriebe und Gästehäuser ohne eigene Küche ist das oft der einzige Weg, überhaupt ein Frühstück anzubieten – und für Häuser mit Küche eine Möglichkeit, das Angebot auf Tage mit wenig Belegung auszudehnen, an denen ein Buffet sich nicht rechnet. Du legst fest, an welchen Wochentagen bestellt werden kann und wann Bestellschluss ist; außerhalb dieser Zeiten nimmt das System keine Bestellung an.

Was in die Frühstückstüte kommt, entscheidest du

Deine Produktliste ist frei: Brötchen und Croissants von der Bäckerei, dazu Butter, Marmelade, Käse, Aufschnitt, gekochte Eier, Obst, Joghurt, Kaffee to go oder regionale Spezialitäten. Jedes Produkt bekommt Namen, Beschreibung, Preis und optional ein Foto – und wenn du von einer Position nur eine begrenzte Menge vorhalten willst, hinterlegst du pro Artikel eine Höchstmenge pro Tag. Ist die Tagesmenge erreicht, weist das System weitere Bestellungen dieser Position ab und sagt dem Gast direkt, dass sie in dieser Stückzahl nicht mehr buchbar ist – statt dass du morgens etwas ausgeben musst, was es nicht gibt.

Praktisch bewährt hat sich, zwei oder drei fertige Frühstücksvarianten als eigene Artikel anzulegen – „Frühstück klassisch“, „Frühstück vegetarisch“, „Nur Brötchen“ – und ergänzende Positionen einzeln daneben. Das hält die Auswahl kurz und die Kommissionierung schnell.

Auch für Monteurzimmer, Boardinghouses und Serviced Apartments

Bei längeren Aufenthalten ist ein Frühstücksangebot besonders wirksam, weil es sich jeden Morgen wiederholt: Monteurzimmer, Boardinghouses und Serviced Apartments haben Gäste, die zwei Wochen bleiben und werktags früh raus müssen. Die Vorbestellung passt genau dazu – einmal abends bestellen, morgens mitnehmen, ohne Frühstücksraum und ohne feste Zeiten.

Weil du die Bestelltage selbst festlegst, kannst du den Service auf Montag bis Freitag begrenzen, wenn am Wochenende ohnehin niemand im Haus ist. Und weil jede Bestellung der Zimmernummer zugeordnet ist, weiß deine Rezeption morgens genau, welche Tüte zu wem gehört.

Was kostet das für ein kleines Haus?

Die Pläne beginnen bei 15 € netto im Monat und sind monatlich kündbar; für Häuser mit vielen Bestellungen ist der Jahresplan günstiger. Der erste Monat ist kostenlos, ohne Zahlungsdaten und ohne automatische Verlängerung – lange genug, um eine Saison-Woche realistisch zu testen. Alle Pläne und Grenzen findest du auf der Preisseite.

Häufige Fragen von Hoteliers und Pensionswirten

Das System ist für jede Gastgeber-Situation gebaut, in der Gäste Backwaren vorbestellen – Pensionen und Gästehäuser nutzen es genauso wie Campingplätze und Ferienwohnungen.

Ja, direkt bei der Bestellung – die Sammelliste ist dann nach Zimmern sortiert.

Ja, du legst deine Produkte und Preise komplett frei fest.

Rund 15 Minuten – Produkte anlegen, QR-Code drucken, aufstellen. Ein Monat kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Das hängt an der Belegung. Ein Buffet hat feste Kosten – Einkauf, Aufbau, Betreuung, Reste – die auch bei drei belegten Zimmern anfallen. Bei der Vorbestellung kaufst du nur, was bestellt ist, und die Arbeit am Morgen ist die Übergabe. Deshalb ist sie gerade bei schwankender oder niedriger Belegung die ruhigere Rechnung; bei durchgehend hoher Auslastung und vorhandenem Personal kann ein Buffet weiter sinnvoll sein.

Es gibt keine Untergrenze. Weil der Aufwand pro Bestellung nicht mit der Zahl der Zimmer steigt, funktioniert es bei vier Zimmern genauso wie bei vierzig – nur die Zeitersparnis ist bei wenigen Zimmern kleiner als der Effekt auf die Bewertungen.

Nach dem Bestellschluss nimmt das System für den nächsten Morgen keine Bestellung mehr an – das schützt dich davor, etwas zu versprechen, was die Bäckerei nicht mehr backt. Wer für einen Gast noch eine Ausnahme machen will, gibt die Bestellung vor dem Bestellschluss selbst über die eigene Bestellseite ein; danach ist die Seite für diesen Tag auch für dich geschlossen. Den Bestellschluss legst du selbst fest – je später, je kürzer die Vorlaufzeit deiner Bäckerei.

Ja. Du legst die Bestelltage fest – etwa nur Montag bis Freitag oder nur am Wochenende. An allen anderen Tagen ist die Bestellseite geschlossen, und Gäste sehen direkt, wann wieder bestellt werden kann. Urlaubszeiträume kannst du genauso hinterlegen.

Ja, wenn du das möchtest. Du hinterlegst dafür deinen eigenen Zugang beim Zahlungsanbieter, sodass das Geld direkt an dich geht. Ohne diese Verknüpfung bestellen Gäste ohne Zahlung und du kassierst wie bisher selbst.

Du entscheidest. Entweder deine Gäste zahlen direkt bei der Bestellung online – dafür hinterlegst du deinen eigenen Zugang beim Zahlungsanbieter, und das Geld geht direkt an dich. Oder du kassierst selbst: bar bei der Ausgabe oder über die Zimmerrechnung. Eine automatische Sammelrechnung zum Check-out erstellt CampingBrötchen nicht; die Bestellübersicht liefert dir aber alle Positionen pro Zimmer, die du auf die Rechnung übernehmen kannst.

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Frühstücksservice anbieten – einen Monat kostenlos

Einrichten, QR-Code-Poster ausdrucken, loslegen. Für den Testmonat sind keine Zahlungsdaten nötig, und es entsteht keine automatische Mitgliedschaft.

Oder sieh dir zuerst die Preise an – ab 15 € netto im Monat, monatlich kündbar.