Brötchenservice für deine Ferienwohnung – Gäste begeistern ohne Mehraufwand

Der Duft frischer Brötchen zum Frühstück – für viele Gäste der Inbegriff von Urlaub. Als Vermieter kannst du genau das bieten, ohne morgens Bestellzettel einzusammeln oder WhatsApp-Nachrichten abzutippen: Deine Gäste bestellen abends per QR-Code vor, du oder deine Bäckerei bekommt die Bestellung automatisch per E-Mail.

Das Problem mit Zettel, Anruf und WhatsApp

Viele Vermieter bieten längst einen Brötchenservice an – per Zettel im Flur, Anruf bis 18 Uhr oder WhatsApp. Das funktioniert, kostet aber jeden Tag Zeit: Bestellungen zusammensuchen, an die Bäckerei durchgeben, Fehler korrigieren. Und Gäste vergessen die Frist, weil Bestellen umständlich ist. Digital per QR-Code bestellen dagegen erledigt sich nebenbei – vom Sofa der Ferienwohnung aus.

So funktioniert's in deiner Ferienwohnung

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    QR-Code-Poster in der Wohnung aufhängen oder in die Gästemappe legen (bekommst du fertig von uns).

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    Gäste scannen, wählen ihre Brötchen und bestellen bis zu deiner Bestellfrist.

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    Du bekommst morgens die gesammelte Bestellliste per E-Mail – oder die Bäckerei bekommt sie direkt und liefert.

Auch für mehrere Wohnungen und Objekte

Ob eine Einliegerwohnung oder zwanzig Apartments: Jedes Objekt bekommt seinen eigenen QR-Code, die Bestellungen laufen sauber getrennt zusammen. Bei Lieferung an die Tür sehen deine Gäste genau, was sie bestellt haben – und du siehst, welche Tüte an welche Tür gehört.

Was ist mit der Umsatzsteuer?

Wenn du Brötchen an Gäste weiterverkaufst, gilt für die reine Lieferung von Backwaren in der Regel der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 % – es gibt aber Sonderfälle, etwa den Frühstücksservice mit Verzehr vor Ort oder die Kleinunternehmerregelung. Wer die Bäckerei direkt an die Gäste verkaufen lässt, hat mit der Frage gar nichts zu tun.

Alle Details im Ratgeber: Brötchenservice in der Ferienwohnung & Umsatzsteuer

Warum sich das für Ferienwohnungen lohnt

Du bist abends nicht mehr im Dienst

Der Bestellschluss übernimmt die Rolle, die bisher deine Erreichbarkeit hatte. Nach 19 Uhr kommt keine Nachricht mehr, die du am nächsten Morgen als Erstes suchen musst.

Ein Service, der in Bewertungen landet

Frühstück ohne Einkauf am Urlaubsmorgen ist ein Argument bei der Buchung – und eines der wenigen, die sich ohne Umbau, Genehmigung oder Investition ergänzen lassen.

Auch bei einem einzigen Objekt sinnvoll

Der Aufwand pro Bestellung steigt nicht mit der Zahl der Wohnungen. Wer eine Wohnung vermietet, spart dieselbe Abstimmung wie eine Agentur mit fünfzig – nur in kleinerem Maßstab.

Sauber zugeordnet statt geraten

Mit aktivierter Wohnungsnummer steht bei jeder Bestellung, wohin sie gehört. Bei Wechseltagen mit mehreren Anreisen ist das der Unterschied zwischen einer klaren Liste und einem Rätsel.

Nebensaison einfach pausieren

Bestelltage einschränken oder Urlaubszeiträume hinterlegen – Produkte und Einstellungen bleiben erhalten, bis du den Service wieder aufnimmst.

Rechenbeispiel: eine Agentur mit 50 Objekten

Ein Rechenbeispiel mit offen genannten Annahmen, keine Zusage – für eine Vermietungsagentur, die den Service zentral über alle Objekte anbietet.

Ausgangslage: 50 Wohnungen, im Jahresmittel 55 % belegt – rund 27 belegte Objekte pro Nacht.

Bestellquote: etwa jedes dritte belegte Objekt bestellt – rund 9 Bestellungen pro Tag.

Bestellwert: ø 8 € pro Bestellung, weil in Wohnungen für mehrere Personen bestellt wird – etwa 72 € am Tag.

Über 250 Vermietungstage: rund 18.000 € Umsatz.

Marge: bei 20 % Aufschlag bleiben etwa 3.600 € Rohertrag im Jahr.

Für eine einzelne Wohnung sieht die Rechnung anders aus, und dort ist der Umsatz auch nicht das Hauptargument. Bei ein bis zwei Bestellungen am Tag geht es um die gesparte Abstimmung und um einen Service, der bei der Buchung den Unterschied macht – bei Kosten ab 15 € netto im Monat, die sich rechnerisch schon durch zwei oder drei Bestellungen pro Woche tragen.

Der zweite Effekt betrifft Agenturen stärker als Einzelvermieter: Wer den Service über viele Objekte hinweg anbietet, kann Mengen bei einer Bäckerei bündeln statt einzeln zu bestellen. Das verbessert die Einkaufsposition und macht die Übergabe an einen Partnerbetrieb überhaupt planbar.

Häufige Fragen von Vermietern

Ja. Der Mini-Plan kostet 15 €/Monat und rechnet sich oft schon durch die Zeitersparnis – vom Bewertungs-Effekt ganz abgesehen. Du kannst einen Monat kostenlos testen.

Ja. Viele örtliche Bäckereien beliefern Vermieter gern, weil sie planbare Vorbestellungen bekommen. Sprich deine Bäckerei einfach an – die gesammelte Bestellliste macht ihr die Zusammenarbeit leicht.

Ja. Du legst deine Produkte frei an – vom Körnerbrötchen bis zur Marmelade vom Hofladen.

Nein, die Bestellung läuft im Browser. QR-Code scannen, auswählen, fertig – ohne Registrierung.

In etwa 15 Minuten: registrieren, Produkte anlegen, QR-Code-Poster ausdrucken. Einen Monat kostenlos, ohne Zahlungsdaten.

Ja. Du kannst die Hausnummer beziehungsweise Wohnungsbezeichnung als Pflichtfeld aktivieren. In der Bestellzusammenfassung steht dann bei jeder Bestellung, zu welcher Wohnung sie gehört.

Du kannst Bestelltage einschränken oder Urlaubszeiträume hinterlegen, in denen der Shop geschlossen bleibt. Deine Produkte und Einstellungen bleiben erhalten. Der Tarif selbst läuft monatlich und ist monatlich kündbar.

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Frühstücksservice anbieten – einen Monat kostenlos

Einrichten, QR-Code-Poster ausdrucken, loslegen. Für den Testmonat sind keine Zahlungsdaten nötig, und es entsteht keine automatische Mitgliedschaft.

Oder sieh dir zuerst die Preise an – ab 15 € netto im Monat, monatlich kündbar.